Grundeinkommengemeinsam testen

Jetzt erst recht!

Eine Onlinepetition zur sofortigen Einführung eines Grundeinkommens hat in wenigen Tagen hunderttausende Unterstützer*innen gewonnen - das Thema ist heiß! 

Unter dem Titel „Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen durch die Coronakrise” fordert Tonia Merz angesichts der für viele Menschen quer durch alle Berufe nun prekären Verhältnisse: #GrundeinkommenJETZT!

Die Expedition Grundeinkommen unterstützt Tonia mit ihrer Petition.
Brauchst auch du #GrundeinkommenJETZT ? Dann unterstütze Tonia und zeichne die Petition mit!

Petition? Volksbegehren? Expedition? Modellversuch? Jetzt? 2023? - Ja genau.

Was ist denn jetzt der Plan? Petition unterschreiben? Für den Modellversuch im Rahmen des Volksbegehrens unterschreiben? Grundeinkommen jetzt für 6 Monate? Oder ab 2023 für 3 Jahre? Es herrscht Verwirrung.

Die Antwort ist kurz und simpel: Für beides unterschreiben!
Denn: Petition und Expedition konkurrieren nicht, sondern sie ergänzen sich.
Aktuell stehen wir als Gesellschaft vor enormen Herausforderungen. Zahlreiche Menschen sind innerhalb kürzester Zeit in Existenznöte katapultiert worden. Sie brauchen JETZT Hilfe, nicht erst 2023.

Allerdings: „Hauruck-Verfahren“ und „Ad-hoc-Lösungen“ können in Deutschland nur zeitlich begrenzt wirksam sein.
Wenn wir als Gesellschaft an einem dauerhaften Grundeinkommen interessiert sind, braucht es eine wissenschaftliche Grundlage und Erfahrungen, auf welche sich die Politik stützen kann, um langfristige Maßnahmen zu beschließen und im Gesetz zu verankern.

Deshalb ist der Modellversuch wichtig! Die aktuelle Situation zeigt nur noch umso deutlicher, dass wir eine handfeste und faire Debatte zum Grundeinkommen brauchen - mit Konsequenzen, die daran anknüpfen!

Lasst uns gemeinsam Tonia und ihre Petition zu „Grundeinkommen JETZT!“ unterstützen und im gleichen Zuge auch schon an Morgen und Übermorgen denken, indem wir die Volksbegehren der Expedition unterstützen:

Lade dir Unterschriftenlisten für dein Bundesland herunter, unterschreibe und schicke sie an die Adresse auf der Liste!

Wieso können wir nicht einfach eine Onlinepetition machen?

Wir haben im Büro in den letzten Tagen oft die Frage erhalten, warum wir aus der Kampagne nicht einfach eine Onlinepetition machen. Die Antwort ist sehr einfach: Onlinepetitionen haben keine rechtliche Verbindlichkeit. Eine ausführliche Erläuterung findest du hier.

Mehrkosten wegen Corona

Auch die Frage, warum die Kampagne teurer wird, wenn wir die Unterschriften nicht mehr bei großen Aktionen sondern einzeln per Post sammeln, kam oft auf: Viele Menschen können die Listen zuhause nicht ausdrucken, müssen sie also per Post zugeschickt bekommen. Erfahrungsgemäß kommen von zehn verschickten Listen nur vier wieder zurück. Das bedeutet, wir werden bis zu 100.000 Listen per Post verschicken müssen!

Unsere Expeditions-Etappen

Schleswig-Holstein

Insgesamt benötigt: 20,000 Unterschriften (+ 4,000 Puffer)

Brandenburg

Insgesamt benötigt: 20,000 Unterschriften (+ 4,000 Puffer)

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